Strandkorb für Wohnzimmer oder Wintergarten

Viele Menschen verbinden mit Strandkörben automatisch ein Gefühl von Urlaub, Freizeit und Erholung – was liegt da also näher, als sich dieses Gefühl mit einem eigenen Strandkorb direkt zu sich nach Hause zu holen? In Zeiten, in denen Urlaube für viele Menschen nicht mehr ständig innerhalb der finanziellen Möglichkeiten liegen, können Strandkörbe die Entspannung in die heimischen vier Wände holen.

Ob man sie im Wohnzimmer, im Wintergarten oder auch auf der Terrasse unterbringt, bleibt einem dabei selbst überlassen. Wichtig ist lediglich, dass ihr Design gut mit den restlichen Möbeln harmoniert: Dann nämlich sind Strandkörbe nicht nur funktionell, sondern auch ein stilvoller Blickfang, der nicht nur für Komfort sorgt, sondern auch bei Gästen Eindruck macht.

Die verschiedenen Arten der hochwertigen Strandkörbe

Jeder, der schon einmal seine Ferien an der Nordsee UND an der Ostsee verbracht hat, weiß: Die Strandkörbe unterscheiden sich sehr voneinander. Während Ostsee-Strandkörbe durch ihre runde und geschwungene Form auffallen, sind Nordsee-Strandkörbe eher eckig und geradlinig. Der große Vorteil, den die erstere Variante bietet, ist dass sich die Rückenlehne weiter nach hinten klappen lässt und somit eine gerade Liegeposition möglich ist. Man nennt den Ostsee-Strandkorb deshalb auch Ganzlieger. Allerdings sind ebenso Halblieger erhältlich – logischerweise die Nordsee-Strandkörbe, welche sich meist nur mit einem Winkel von bis zu 45° nach hinten klappen lassen.
Für welches Modell man sich letzten Endes entscheidet, bleibt einem selbst überlassen und sollte in erster Linie davon abhängen, wozu man den Strandkorb nutzen möchte.

Als Strandkörbe in Mode kamen, war es durchaus üblich, dass sie lediglich für eine Person gefertigt waren.- Heutzutage sind die Körbe jedoch in der Regel auf zwei Personen ausgelegt und verfügen zudem über unterschiedliche Extras, wie beispielsweise Armlehnen, extra weiche Polster, ausziehbare Fußbänke oder Beistelltische. Selbstverständlich unterscheiden sich auch die Polster in ihrer Ausführung und Qualität voneinander.
Wünscht man sich einen möglichst komfortablen und langlebigen Strandkorb, dann entscheidet man sich am besten direkt für ein hochwertiges Modell aus stabilen Materialien und mit einer guten Ausstattung – an diesem wird man anschließend lange Freude haben.

Die verschiedenen Materialien der Strandkörbe

Prinzipiell werden Strandkörbe aus einer Art Korbgeflecht produziert. Hierbei handelt es sich entweder um Naturrohr oder auch um Kunststoff. Die Beschläge und Schrauben der Strandkörbe sind dabei so gewählt, dass sie nicht rosten können. Auch das Holz ist entsprechend imprägniert und kann daher in der feuchten Saison nicht verwittern. Nach längeren Wintermonaten ist es dennoch wichtig, das Korbgeflecht zu pflegen, sofern es sich um natürliche Materialien handelt – hier kann Holzöl beispielsweise eine gute Hilfe sein, damit das Geflecht robust, elastisch und geschützt bleibt.

Wünscht man sich ein besonders pflegeleichtes Modell, so ist Polyrattan eine sehr gute Lösung: Als synthetische Alternative zu Rattan überzeugt Polyrattan nicht nur mit seiner enormen Witterungsbeständigkeit, sondern auch durch seine äußerst umweltfreundlichen Bestandteile.Ein großer Vorteil ist zudem, dass für die Reinigung lediglich etwas Wasser und ein Lappen erforderlich sind, Verschmutzungen lassen sich in der Regel sehr schnell und leicht lösen. Zusätzliche Pflegemittel sind hier nicht erforderlich. Meist halten synthetische Strandkörbe deutlich länger als natürliche Modelle – wofür man sich entscheidet, hängt allerdings vom persönlichen Empfinden ab.

Fest steht: Ein Strandkorb ist eine Augenweide, der sich in jedes Zuhause stilvoll integrieren lässt. Sinnvoll platziert, schmückt er einen Wintergarten oder ein Wohnzimmer optimal und bietet zudem einen gemütlichen Ort zum Relaxen, Lesen oder auch für ein Nickerchen.

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