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Die schönsten Urlaubsorte an der Nordsee

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Die schönsten Reiseziele & Orte an der Nordsee

1. Sylt, die Mondäne

Die Insel der Schönen und Reichen ist mit Designerboutiquen ebenso gesegnet wie mit den exklusiven Restaurants Gogärtchen, Sansibar & Co.

Doch wie kann man sich der Legende Sylt wirklich nähern? Die einen sprechen vom schönsten Platz der Welt: Nirgends sei die Landschaft reizvoller, die Luft klarer, die Ruhe ruhiger. Die anderen verdrehen die Augen, lästern über die angeblich zur Schau gestellte Lebenslust und Dekadenz.

Unser Fazit: Bilden Sie sich selbst eine Meinung über Sylt!

Tipp: Eine Wanderung um den Ellenbogen. Das Dünengras ist hier windzerzaust und vom Schwimmen ist wegen der Strömung abzuraten. Aber das Sonnenbaden und das Spazierengehen sind umso schöner. Denn am Ende des Landes, nur das Meer vor Augen, fühlt man sich eins mit den Kräften der Natur.

Tipp: Die Kraft des Meeres kann man in List auch überdacht genießen. Das Erlebniszentrum „Naturgewalten“ vermittelt den Lebensraum Wattenmeer modern, multimedial und mitreißend für die ganze Familie (Eintritt 17 Euro). Die „Uwe-Düne“ im mondänen Kampen ist mit 52,5 Metern der höchste Punkt der Insel und lässt sich über 91 Stufen erklimmen. Bei gutem Wetter kann man von hier oben Dänemark, aber auch Amrum und Föhr im Süden grüßen.

2. Naturwunder Amrum

Zwar ist sogar eine Schnecke schneller, dennoch steht der Kniepsand der Wanderdünen auf Amrum nicht still.

Die Sandbank lässt sich bloß viel Zeit. Und so viel Muße färbt auf die Inselurlauber ab. Sie genießen einfach entspannt den Ausblick auf ein Stück Sahara an der Nordsee: Rund 15 Kilometer lang und etwa 1,5 Kilometer breit ist die Fläche, die fast ausschließlich aus feinem, weißen Sand besteht.

Tipp: Zu Fuß geht es durch Wald und Heide vom Kniepsand ins Friesendorf Nebel. In der Bäckerei Claussen gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts köstliches Gebäck – im Sommer auch draußen im Garten.

3. Beschaulichkeit pur auf Föhr

Eingebettet zwischen Sylt und Amrum, wirkt Föhr auf wie eine grüne Oase. Wiesen, Raps- und Maisfelder, Weiden, Marsche.

Ein paar Schafe. Und Abertausende Vögel über den Salzwiesen…. Hier scheint niemand Eile zu haben. In den Dörfern gibt es einiges zu entdecken.

Etwa in Nieblum mit seinen von Rosen berankten Kapitänshäusern und den „Sprechenden Grabsteinen“ an der Kirche St. Johannis. In die Steine wurden Bilder und Symbole gemeißelt, die über das Leben des jeweiligen Verstorbenen Auskunft geben. Viele Türen schmückt das uralte Symbol aus Kreuz, Herz und Anker, was für Glaube, Liebe und Hoffnung steht.

In den Vorgärten, in denen Akelei, Lupinen, Jasmin und Hortensien blühen, verführt manchmal eine weiß lackierte Bank mit bunten Kissen zum Innehalten. Föhr hat elf Dörfer, neun enden auf der Silbe „um“, was im Friesischen „Heim“ bedeutet – und gemütlich wirkt es wirklich.

Das Tolle: Die ganze Insel lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Eine von fünf Themenrouten ist etwa die rund 15 Kilometer lange Tour „Klaar Kiming“ (Friesisch für „weiter Horizont“). Sie führt zu verschiedenen Beobachtungspunkten, an denen der Blick weit schweifen kann – und die Seele Ruhe findet …

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4. Steife Brise auf Pellworm

Kennen Sie den Begriff „achtern Diek“? Das ist plattdeutsch und heißt so viel wie „hinterm Deich“.

Im Fall von Pellworm verbirgt sich dahinter die ganze Insel, schließlich liegt sie im Schnitt einen Meter unter dem Meeresspiegel. Deshalb wird das nordfriesische Eiland fast komplett von einem 25 Kilometer langen und acht Meter hohen Deich umschlossen. Und dahinter? Ist die Gemütlichkeit zu Hause.

Auf rund 1000 Einwohner kommen auf der Ostfriesischen Insel doppelt so viele Kühe und dreimal so viele Schafe. Hier scheint die Zeit langsamer zu laufen. Ein absolutes Muss ist die Friesentorte: Krümeliger Mürbe- und knuspriger Blätterteig, Schlagsahne und eine großzügige Portion Pflaumenmus – fertig ist die Torte.

Eine Sehenswürdigkeit ist die etwas schaurige St.-Salvator-Kirche an der Westküste. Ihr Turm ist nur noch 26 Meter hoch und wirkt leicht windschief … wegen der steifen Brise … Übrigens: Der Himmel über Pellworm gilt als einer der dunkelsten Deutschlands – ideal für alle, die gerne in die Sterne gucken. Weil die Insel so dünn besiedelt ist, stört das künstliche Licht aus Häusern und Straßenlaternen nicht den Blick. Die beste Sicht auf die Milchstraße im nächtlichen Himmel hat man im Frühjahr und im Herbst.

5. St. Peter Ording – Sand, so weit das Auge reicht

Einer der beliebtesten Urlaubsorte an Schleswig-Holsteins Westküste ist St. Peter Ording mit seinen Pfahlbauten am Strand.

Um sie vor den oft meterhohen Flutwellen zu schützen, wurden die Restaurants am 12 Kilometer langen Strand auf Stelzen gestellt.

Ein guter Merkspruch für die 7 ostfriesischen Inseln Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist und Borkum lautet: Welcher Seemann liegt bei Nanni im Bett? Wellness, Stille, Pferde oder singen im Chor – hier kommen die vier besten Inseln für unterschiedliche Urlaubs-Aktivitäten:

6. Norderney für Wellness-Fans

War Norderney früher ein Treffpunkt der feinen Gesellschaft, zieht es heute vor allem Ruhesuchende und Naturliebhaber auf die Insel.

Und auch die Gesundheit kommt natürlich nicht zu kurz. Das Badehaus in Norderney-Stadt etwa ist Deutschlands größtes Thalasso-Zentrum. Thalasso bedeutet, sich die Gaben der Natur zunutze zu machen: Meerwasser, Sonne, Algen, Sand und Schlick.

Er wird im Wattenmeer gewonnen und vor Ort, im Badehaus, frisch aufbereitet. Spaß macht ein Schiffsausflug zu den vorgelagerten Inseln und Halligen wie Föhr, Pellworm und Hallig Hooge. Die Dampfer starten in den Küstenhäfen Dagebüll, Schüttsiel, Nordstrand und Büsum.

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7. Still, stiller, Spiekeroog

Sand, Wellen, Himmel – dieser Dreiklang bestimmt die Strände der Ostfriesischen Inseln generell.

Das autofreie Spiekeroog hat rund 800 Einwohner – perfekt für alle, die dem stressigen Alltag mal völlig entkommen wollen. Hier genießt man Tee und zelebriert ihn, auch ganz leise …denn sonst ist das Knacken der Kluntjes (Kandis) beim Einschenken des heißen Tees nicht zu hören. Und das gehört zum ostfriesischen Teegenuss schließlich genauso dazu, wie die cremige Sahne.

Wichtig dabei: nicht umrühren, sondern stattdessen lieber die Wirbel beobachten. So kommt die Gelassenheit ganz von selbst.

Übigens: Der Ostfriesenwitz ist Ende der 1960er-Jahre aus Foppereien zwischen Gymnasiasten aus Ostfriesland und dem Ammerland entstanden.

8. Juist – das Glück dieser Erde …

… liegt auf dem Rücken der Pferde.

Das glauben wir hier sofort! Auf Juist gibt es viele Ponyhöfe und Pferdeställe. Statt mit dem Auto ist man hier gerne mit der Kutsche unterwegs – oder auch direkt auf dem Pferderücken – auch, um die Natur zu schützen.

So nahm die Region als eine der ersten in ganz Deutschland das Thema Klimaschutz selbst in die Hand – und setzte sich das Ziel, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Ein großes Vorhaben – aber eines, das durchaus erreichbar scheint. Schon bei der Planung eines Urlaubs werden Anreisende motiviert, die umweltfreundliche Bahn zu nehmen oder eine Ausgleichszahlung für die Auto-Abgase zu leisten.

Die Summe fließt direkt in Klima-Projekte und den Naturschutz. Diese und weitere Ideen brachten Juist sogar den Deutschen Nachhaltigkeitspreis ein.

Selbst viele Geschäfte bringen hier ihren Kunden die Natur ganz nah:
Dort gibt es handgeschöpfte Seifen, lokale Mode oder Strickwaren – für jedes Budget. Am besten erlebt man die Natur bei einem Spaziergang durch die Dünenlandschaft im Osten der Insel.

9. Singen auf Langeoog

Das ostfriesische Eiland im Wattenmeer bietet auf 11 Kilometern Länge und einer maximalen Breite von nur 3,5 Kilometer vieles, was es so nirgends gibt:

Neben Kutschen, Fahrrädern und der Inselbahn spielt Musik eine große Rolle auf der Insel. So ist der Shanty-Chor De Flinthörners eine echte Institution auf Langeoog. Sie spielen nicht nur regelmäßig im Haus der Insel – wer gerne selbst mitmachen möchte, ist beim Dünensingen richtig, das ab Ende April meist jeden Dienstagabend im Dünental unterhalb des Wasserturms stattfindet (weitere Infos unter www.langeoognews.de).

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